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Fluhstrasse 30, 8640
Rapperswil - Switzerland Head of the company: Mrs Jelena Pecelj, Dipl. Biochem.
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ZINK - Erhöhter Bedarf -
Schwangere
und Stillende Auswirkungen
von Zinkmangel während der Schwangerschaft und der Stillzeit: -
angeborene
Fehler, gestörtes Immunsystem des Kindes - Krankheiten, Allergien, Entwicklungsstörungen -
Fehlen
von Immunantwort nach Impfungen -
Wochenbettdepressionen -
Frauen
mit Spannungszuständen und Depressionen in der ersten Woche vor
der Menstruation -
Zyklusstörungen
bei Frauen -
Diabetes -
Alkoholismus -
starker
Schweissverlust (sportliche Aktivität)
Zinkverlust
über die Schweissdrüsen:
-
normal:
1,5 mg/d, -
bei
körperlicher Anstrengung: 6 mg/d.
-
Lebererkrankungen ( Hypoalbuminämie) -
Psoriasis -
Anämien -
schnelles
Wachstum (Kindheit, Adoleszenz) - Jugendliche: Während der Pubertät benötigt der Körper grosse Menge an Zink für das Wachstum, die Funktion der Ovarien und der Prostata, für die Bildung der Samenbläschen, für die Hoden etc. Durch die so entstehende ungenügende Zinkversorgung können bei Jugendlichen Hautprobleme verursacht werden (Aknepatienten). Denn Zink ist in der Haut verantwortlich für die Synthese (für die Menge des produzierten Kollagens) und für die -
Bei
Langzeiteinnahme von Cortison -
Zufuhr
bereits vor Operationen als vorbeugende Massnahme -
Senioren Probleme
bei älteren Menschen:
-
geringerer
Zink-Konsum als jüngere Menschen -
geringere
Bioverfügbarkeit ihres diätetischen Zinks -
Vorliegen
bestimmter Krankheitszustände -
Einnahme
verschiedener Medikamente, die ihren Zink-Ernährungs-status beeinflussen. -
Diäten
zur Gewichtsreduktion - Erhöhter Kupferwert: Einnahme der Pille (OCP), Verhütung durch die Spirale, Trinkwasser (Kupferleitungen),
Kupfergeschirr
Empfohlene Tagesdosis
Die
genannten Mengen sind Richtwerte, die
1995 von der DGE herausgegeben worden sind und sich auf gesunde Personen
beziehen. Der
Tagesbedarf ist ein zur Verhinderung von Mangelerscheinungen nicht zu
unterschreitender Wert. Die heutige durchschnittliche Tageszufuhr in Europa
liegt bei ca. 10 mg bei den Frauen und ca. 12 mg bei den Männern. 44% weisen
eine mangelhafte Zufuhr auf. Bei Schwangeren haben sogar 2/3 eine mangelhafte
Zinkzufuhr. Dennoch
wird Zinkmangel relativ selten diagnostiziert, da viele der betroffenen Personen
äusserlich gesund aussehen. Malnutritionen
sind relativ häufig bei Heimkost sowie bei ausschliesslich parenteraler Ernährung. Die
Wirkung einer Zinksupplementierung ist oft erst nach Monaten ersichtlich, was
mit der Lebensdauer der roten Blutkörperchen zusammenhängt. In jedem Fall ist
die Kombination von Zink und Mangan wirksamer als jedes der beiden Elemente für
sich allein. Mögliche Ursachen von Zinkmangel (Exogene
und endogene Einflüsse und Krankheiten mit Gefahr von Zinkmangel) - unzureichende Zufuhr: häufig bei Kleinkindern, Jugendlichen, Senioren, Reduktionsdiäten, Fasten, parenteraler und
einseitiger Ernährung, Ernährung auf Kuhmilchbasis, Malnutrition -
vegetarische
und teilvegetarische Ernährung - verminderte Aufnahme durch erhöhte Zufuhr von Calcium, Phosphor, Phytat oder Nahrungsfasern; chronische Schwermetall-Vergiftungen -
vermehrte
Ausscheidung -
Abführmittel -
Resorptionsstörungen:
Pankreasinsuffizienz -
starker
Alkoholkonsum -
Gewebezerstörungen:
Operationen, Verbrennungen, Herzinfarkt -
veränderte
Stoffwechsellagen (Menopause) -
Diabetes
mellitus -
Infektionen,
Blutungen mit erhöhtem Zinkverlust - Resorptionsstörungen: entzündliche und parasitäre Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa), Diarrhöe
(Durchfall); Acrodermatitis eneropathica (genetisch bedingte Zinkmangelkrankheit) -
Nieren-
oder Lebererkrankungen -
Gewebezerstörungen
durch entzündliche rheumatische Erkrankungen -
Krebs -
Anämien
(Blutanämie) - Wechselwirkungen mit Medikamenten Folgen von Mangelzuständen
Klinische Symptome
-
Wachstumsstörungen,
Wachstumsverzögerungen, insbesondere im Bereich der Sexualorgane, späte Pubertät
- Unterfunktion der Hoden bzw. der Eierstöcke, verminderte Spermienbildung, Ovulationsstörungen, verminderte Fertilität, Unfruchtbarkeit, Mastopathie, Uterus myomatosus, Komplikationen während der Schwangerschaft, Prostataerkrankungen, Corpusluteum-Insuffizienz, Amenorrhoe, Impotenz, post-partum-Depressionen -
Maculadegeneration - weisse Flecken an den Fingernägeln (Leukonychie), Haarausfall (Alopezie), Dermatitis, Akne, Ekzeme, Hautausschläge, Dermatitis, Akne, Ekzeme, Hautausschläge, Psoriasis (Schuppenflechte), Pusteln, Verhornungen, verzögerte Wundeheilung -
geschwächte
Immunreaktion mit Infektionsanfälligkeit - verminderte Geruchs- und Geschmacksempfindung, Nachtblindheit, Appetitlosigkeit (häufig begleitet von Anorexie), Gewichtsprobleme - Depressionen, Reizbarkeit, Psychosen, Schizophrenie, Lethargie, Aggressivität, Hyperaktivität, Konzentrationsstörungen, Pyrrolurie, Lernschwächen, geistige Retardierung, Halluzination, Erschöpfungssyndrom, Irritabilität -
Durchfall,
gestörte Funktion der Schleimhaut -
Anämien -
Maligne
Tumore -
Alkoholintoleranz -
vermehrtes
Schwitzen - vermehrte Grand-Mal-Anfälle bei Epileptikern (Epileptiker weisen evl. eine verminderte Mangan-Konzentration im Blut auf,
deshalb ist es sinnvoll, vor Zink-Supplementierung erst mit einer
Mangan-Supplementierung zu beginnen.) -
Hypercholesterolämie -
Erhöhte
Lipidoxidation Bei
folgenden Krankheiten ist zudem ein Zink-Mangel möglich: -
Arthrosis
deformans -
Adipositas -
Asthma
bronchialis -
Alzheimer -
Multiple
Sklerose Weitere
Einsatzgebiete: -
Patienten
mit niedrigem Blutdruck, kalten Extremitäten -
Menstruationsbeschwerden -
Wochenbettdepressionen -
Unerfüllter
Kinderwunsch -
Minderung
von Malariaanfällen -
Verbesserung
der Muskelstärke und der Ausdauer -
Zinkmangel
bei Nikotinaufnahme -
Gicht
(während den akuten Krankheitsphasen): Verminderung der Anfälle - Verhinderung der diabetischen Retinopathie mit Antioxidantien wie Zink
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