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Fluhstrasse 30, 8640
Rapperswil - Switzerland Head of the company: Mrs Jelena Pecelj, Dipl. Biochem.
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Eine
durch Stress hervorgerufene Erkrankung Bei
Pyrrolurie handelt es sich um eine durch Stress ausgelöste Erkrankung, deren
Symptome mit geringer werdendem Stress nachlassen. Die Pyrrolurie kann zur
lebenslänglichen Erkrankung werden und zur Fehlgeburt männlicher Kinder führen
(nur Mädchen in der Familie), zu Totgeburten, Lernschwierigkeiten, geistiger
Retardierung und zum kindlichen Autismus, zu verzögerter Pubertät, Amnesie,
„Schizophrenie“, zu Depression oder Kriminalität bei Jugendlichen,
allergischen Symptomen und im fortgeschrittenen Alter sogar zu Krebs. Die
meisten Erwachsenen können den Stress in ihrem Leben vorhersagen und erkennen.
Beim Kind
müssen die Eltern belastende
Situationen erkennen und den Stress möglichst vermeiden. Belastende Situationen
können bei Jugendlichen die erste homo- oder heterosexuelle Liebesaffäre
(Verlust der Jungfräulichkeit, homosexuelle Panik) oder das Verlassen des
Elternhauses und das Leben in einem Studentenheim sein. Der Wehrdienst ist
anstrengend und kann beim Patienten mit Pyrrolurie die Erkrankung auslösen. Geistige
Retardierung kann Folge eines chronischen Vitamin B6- und Zinkmangels sein Wir haben Kinder im Alter zwischen 3 und 15 Jahren untersucht und gehandelt, bei denen eine geistige Retardierung, minimale Hirnfunktionsstörung oder Lernbehinderung diagnostiziert worden war. Wenn der jugendliche Patient hohe Pyrrolspiegel im Urin aufweist, der Immunglobulin A-Spiegel im Serum niedrig ist, das Gesicht geschwollen wirkt und er häufig unter Erkältungen und Mittelohrinfektionen gelitten hat, dann muss eine Pyrrolurie vermutet werden. Die durch den Vitamin B6- und Zinkmangel hervorgerufene Gewebeschwellung verhindert die ausreichende Drainage der Eustachischen Tube aus dem Mittelohr in den Rachen. Immunglobulin A (IgA) kommt in sämtlichen Sekreten des Körpers wie Tränen, Schleim, Speichel, Muttermilch, Magensaft usw. vor. Bei niedrigem IgA ist die obere Eintrittspforte der bakteriellen Infektionen schlecht geschützt, so dass es zu wiederholten Infektionen kommen kann. Pyrrolurie
kann zum Leben als Vegetarier zwingen Vegetarier
sind im allgemeinen schlank und gesund, ein Drittel der Weltbevölkerung ist aus
religiösen Gründen oder des hohen Preises von Protein wegen Vegetarier. Eine
Patientin von uns aus einer Stadt im Süden stellte fest, dass sie keine
Eiweissnahrung wie Fisch, Geflügel oder rotes Fleisch zu sich nehmen konnte,
ohne dass sie bei geschlossenen Augen Unwirklichkeit, Schwindelgefühl und sogar
Halluzinationen verspürte. Sie war ohne Zweifel ihren Bekannten gegenüber
besonders misstrauisch, wenn sie Fleisch ass – sie litt an Paranoia! Sie
vermutete eine Allergie gegenüber sämtlichen Proteinen und suchte uns deshalb
zur Untersuchung auf eine Nahrungsmittelallergie auf, jedoch wiesen wir bei den
ersten Untersuchungen eine Pyrrolurie mit hohem Kryptopyrrol-Spiegel im Urin
nach. Dann wiesen wir bei ihr wie bei allen Pyrrolurie-Patienten einen Zink- und
Vitamin B6-Mangel nach. Zum Verarbeiten von Eiweiss benötigt der Organismus
Zink und Vitamin B6. Nachdem sie genügend Vitamin B6 und Zink erhielt, stellte
sie fest, dass sie zum ersten Mal nach vielen Jahren Proteine vertragen konnte.
Ausserdem begann sie, schlanker zu werden und dank der neuen Nährstoffe überflüssige
Körperflüssigkeit auszuscheiden. Innerhalb von nur 2 Monaten nahm sie überschüssige
15 Pfund ab. Ihre Kleider begannen ihr wieder zu passen. Wichtig
ist in diesem Falle die Feststellung, dass zahlreiche Jugendliche mit
Missempfinden bei Stress feststellen, dass ihre psychischen Symptome nach einer
Eiweissmahlzeit verstärkt werden. Sie fühlen sich bei einer rein vegetarischen
Kost besser und werden deshalb nicht nur Vegetarier, sondern auch Anhänger
ostindischer religiöser Sekten, die vegetarische Mahlzeiten servieren. Der
Pyrrolurie-Patient mit Missempfindungen ist ein leichtes Opfer für
unrealistische Suggestionen. Jugendlicher
Autismus spricht auf Vitamin B6 und Zink an
Wir
wissen seit 1970, dass autistische Kinder auf Zink und Vitamin B6 ansprechen.
Dr. Allan Cott aus New York City hat diese Beobachtung als erster bestätigt.
Dr. Catherine Spears, Neuropädiaterin, stellte fest, dass heute 20 von 20
autistischen Kindern auf Zink und Vitamin B6 ansprechen. Sie verordnet Pyri-Zink-Liquidum. Diese stabile Lösung enthält 60 mg Vitamin B6 und 30 mg Zinkgluconat pro ml. Die Dosis für Kinder beträgt morgens und abends 0,5 –
1,0 ml. Wir haben dieses Originalpräparat 1973 zusammengestellt. Dr. Spears
berichtet, dass Eltern, Lehrer und Experten sämtlich eine Besserung im
Verhalten und Sprechen bei den autistischen Kindern bestätigt haben. Doppelblindstudie
mit Vitamin B6 bei Autismus Dr.
Bernard Rimland vom Institute for Child Behavior Research in San Diego,
Kalifornien, hörte sich diese Berichte an und überzeugte seine psychiatrischen
Kollegen davon, dass eine kontrollierte Vitamin B6-Studie bei Autismus möglich
sei. Die Studie ergab eine signifikante Besserung des Autismus bei Verabreichung
von Vitamin B6. Die 16 Patienten erhielten zusätzlich ausreichende Mengen an
Magnesium und Vitamin C. Rimland kämpfte mit dem American Journal of Psychiatry
um die Veröffentlichung der Studie, bis der Artikel schliesslich in der Ausgabe
vom April 1978 (Heft 135, S. 472, 1978) erschien. In
Science News (113, 13. Mai
1978) wird die Studie gekürzt veröffentlicht, wonach es bei 12 von 16
autistischen Kindern nach Vitamin B6 zu einer Besserung und nach Verabreichung
von Plazebo-Kapseln ohne Vitamin zu einer neuerlichen Verschlechterung kam. Laboruntersuchungen
bei Pyrrolurie Wir
haben bei Pyrrolurie-Patienten im Urin einen hohen Kryptopyrrol-Spiegel
(Malvenfaktor) nachgewiesen. Bei unseren einfachen Tests werden sämtliche
Ehrlich-Reagenz-positiven Pyrrole gemessen, die mit Chloroform extrahiert werden
können. Im Blut lässt sich ein niedriger Pyridoxalphosphat-Spiegel (unter 10
ng/ml), eine hohe Lymphozytenzahl (wie bei Viruserkrankungen) und gelegentlich
eine hohe Eosinophilenzahl und auf Pyridoxin ansprechende Anämie nachweisen. Es
ist sogar eine Eosinophilenzahl von 23 % bestimmt worden. die jedoch nach
Behandlung mit Zink und Vitamin B6 auf 2 % zurückging. Infolge des Vitamin
B6-Mangels können die Leberfunktionswerte erhöht sein, die sich aber bei Zink-
und Vitamin B6-Therapie prompt zu normalisieren beginnen. Infolge von Vitamin
B6-Mangel kann eine Anämie auftreten, infolge hämolytischer Krisen kann das
Gallenpigment-Bilirubin im Blut erhöht sein. Haut,
Haare, Zähne und Nägel bei Pyrrolurie Der
Patient wirkt infolge des fehlenden Hautpigments blass. Wir bezeichnen dies als
„Porzellanpuppen-Aussehen“. Zur Bildung von Haut- und Haarpigment werden
Zink und Vitamin B6 benötigt. Ein schwarzer Patient mit Pyrrolurie hat die
hellste Haut in der gesamten Familie. Menschen, die niemals eine braune Haut
bekommen haben (ausgenommen Albinos!), werden bei Einnahme von Zink und Vitamin
B6 normal braun. Eine lokale Depigmentierung (Vitiligo) spricht auf die
Zinktherapie nicht an. Ein Mangel von Haaren auf dem Kopf, an den Augenliedern
oder brauen kann häufig durch Zink und Vitamin B6 behoben werden. Das neue
Haar wächst in der natürlichen Farbe nach, die der Patient vor Auftreten des
Mangels hatte. Wir haben erlebt, dass vorzeitig ergrautes Haar unter der
Zinktherapie wieder schwarz wurde. der Haarausfall im letzten
Schwangerschaftsmonat und bei Pillengebrauch beruht auf dem hohen Kupfer- und
niedrigen Zinkwerten, die durch Östrogene bedingt sind. Wenn
der Patient lacht, können die Zähne im Oberkiefer eng beieinanderstehen,
sofern keine orthodontische Behandlung vorgenommen wurde. Der Oberkieferbogen
ist schmal, die Schneidezähne stehen übereinander. Der Zahnschmelz ist
schlecht, wenn bei dem Patienten während der Zahnentwicklung ein Zinkmangel
bestanden hat. Dr. Curson und Dr. Losee berichten (JADA 96, Mai 1978) über
einen hohen Kupfer- und Kadmiumspiegel im Zahnschmelz kariöser im Vergleich zu
nichtkariösen Zähnen. Zusätzlich Zink ist das Antidot für hohe Kupfer- und
Kadmiumspiegel in sämtlichen Körpergeweben. Das Zahnfleisch kann bei
Zinkmangel rot und retrahiert (Pyorrhoe) sein. Bei Zahnpflege und Verabreichung
von Zink und Vitamin B6 kann das Zahnfleisch wieder normal wachsen. Die
Fingernägel sind weiss gefleckt, undurchsichtig weiss und bei Patienten mit
Pyrrolurie dünn wie ein Papiertaschentuch. Derartig dünne Nägel plus Angst führen
zu aktivem Nägelkauen. Die normalen Nägel sind nicht härter als „Nietnägel“,
und jeder nagt gelegentlich mit den Zähnen an den Nietnägeln. Bei dem
geringsten Anlass wird an den Nägeln gekaut. Wie Sie von dem gelegentlichen
blauen Blutfleck unter dem Nagel wissen, dauert es sechs Monate, bis ein neuer
Nagel nachgewachsen ist, folglich sind die Nägel nach ausreichender Zufuhr von
Zink und Vitamin B6 nach sechs Monaten wieder fest. Wir sagen zuversichtlich das
Ende des Nägelkauens nach sechs Monaten voraus, und unsere Vorhersage ist
selten falsch. Kleine weisse Flecken können nach Einnahme von Zink
verschwinden, grosse weisse Flecken müssen hingegen im Verlauf von 5-6 Monaten
aus dem Nagel herauswachsen. Hautinfektionen
sprechen auf Zink und Vitamin B6 an Akne,
Ekzem, und Herpes (Kälteausschlag) sprechen sämtlich auf die Behandlung mit
Zink und Vitamin B6 an. Bei Herpes kann die zusätzliche Behandlung mit der
Aminosäure Lysin und die Vermeidung von Schokolade, Nüssen und Thiamin
notwendig sein. Die
Stoffwechselerkrankung Psoriasis ist durch einen hohen Serum-Kupferspiegel
gekennzeichnet und kann ebenfalls auf eine Dauertherapie mit Zink und Vitamin B6
ansprechen. Für eine wirksame Therapie der Huterkrankungen können 2-3 mal täglich
60 mg Zink erforderlich sein. Zusammenfassung
– Pyrrolurie (der Malvenfaktor im Urin) Bei
der sorgfältigen Untersuchung von Personen aller Altersstufen kann man bei 10%
eines gesunden Kollektivs eine Pyrrolurie nachweisen, die Symptome hervorrufen
kann, wenn die Patienten unter Stress leiden. Bei stationär behandelten
Schizophrenen kann die Inzidenz der Pyrrolurie auf 30% oder darüber ansteigen. Eine
erfolgreiche Behandlung stellt die Therapie mit Zink und Vitamin B6 dar. Die
Erwachsenendosis liegt für Zink bei morgens und abends 30 mg (in Form des Glukonats), und es sollte ausreichend Vitamin B6 (Pyridoxin) verabreicht werden,
bis die Erinnerung an den nächtlichen Traum wieder normal ist. Unterstützend
wirkt die Vermeidung von Stress. Die
Pyrrolurie kann in jedem Alter vorkommen, tritt familiär auf und kann die
Ursache einer geistigen Retardierung, minimaler Hirnschäden, von Epilepsie,
Hyperaktivität, Kriminalität, Amnesie und jeder Form von „Schizophrenie“
sein. Zusammenfassung
der Schizophrenien
Histapenie Anamnese:
Keine
familiäre Anamnese
Halluzinationen
Langsamer Orgasmus
Zahlreiche Zahnfüllungen
Stalagmitische Adipositas Laborbefunde:
Hoher
Serum-Kupferspiegel
Niedriger Blut-Histaminspiegel
Hoher Kupferspiegel im Haar Behandlung:
Niacin
Folsäure
Vitamin B12
Pantothenat
Zink, Mangan
40%
Histapenie Pyrrolurie: Anamnese: Familiäre Anamnese
Blasse
Weisse
Nägel
Schlechter
Zahnschmelz
Kein Frühstück
Keine Traumerinnerung
Atem und Körpergeruch
Leibschmerzen
Amenorrhoe
Impotenz
Anämie Laborbefunde:
Hoher
Kryptopyrrolspiegel im Urin
Hoher oder niedriger Serum-Zinkspiegel
Hoher oder niedriger Zinkspiegel im Haar Behandlung:
Vitamin
B6
Zink
30%
Pyrrolurie
Histadelie Anamnese:
Familiäre
Anamnese
Suizidale Depression
Zwänge
Starkes Schmerzempfinden
Geistesabwesenheit
Kopfschmerzen
Gute Zähne
Allergien Laborbefunde:
Hoher
Blut-Histaminspiegel
Normaler Serum-Kupferspiegel Behandlung:
Kalcium
Methionin
Diphenylhydantoin
Zink, Mangan
20%
Histadeli
Zerebrale
Allergie Anamnese:
Familiäre
Anamnese
Ekzem im Kindesalter
Zöliakie
Allergien
Tägliche Stimmungswechsel
Besserung durch Fasten Laborbefunde:
Niedriger
Blut-Histaminspiegel
Scheller Puls
Provokationstests
Hauttests
Nahrungs- und Beschwerdetagebuch
Viertägige
Eliminationsdiät
Viertägiges Fasten Behandlung:
Antigen
eliminieren
Vitamin B6
Vitamin C
Kalcium
Kalium
10% zerebrale Allergie
Buch: „Nährstoff-therapie bei psychischen Störungen“, Dr. rer. nat. Dr. med. Carl C. Pfeiffer, 4 Auflage, Karl F. Haug Verlag-Heidelberg ISBN 3-7760-1343-5
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