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Head of the company: Mrs Jelena Pecelj, Dipl. Biochem.

      

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BLOCKANALYSEN:

    

BLOCKANALYSEN AUS BLUT / PLASMA / URIN
Aluminium, Arsen, Barium, Bismuth, Blei, Bor, Cadmium, Calcium, Chrom, Cobalt, Eisen, Kalium, Kupfer, Lithium, Magnesium, Mangan,

Molybdän, Natrium, Nickel, Palladium, Phosphor, Quecksilber, Selen, Silber, Silicium, Strontium, Thallium, Vanadium, Zink, Zinn



BLOCKANALYSEN AUS URIN (MOBILISATIONSTEST)
vor Mobilisationstest - Urin 1
nach Mobilisationstest - Urin 2
Aluminium, Arsen, Blei, Cadmium, Kupfer, Nickel, Palladium, Quecksilber, Silber, Thallium, Zink



BLOCKANALYSEN AUS SPEICHEL
vor Kaugummitest - Probe 1
nach Kaugummitest - Probe 2
Kupfer, Palladium, Quecksilber, Silber, Zink



BLOCKANALYSEN - TOXISCHE ELEMENTE AUS BLUT / URIN
Aluminium, Arsen, Blei, Cadmium, Nickel, Palladium, Quecksilber, Silber, Thallium

 

 

Blockanalysen aus Blut / Plasma / Urin

 

Al, Ag, As, B, Ba, Bi, Ca, Cd, Co, Cr, Cu, Fe, Hg, K, Li, Mg, Mn, Mo, Na, Ni, P, Pb, Pd, Se, Si, Sn, Sr, Tl, V, Zn

* Kreatinin (Urin)   * Heparinblut (7ml)      * Urin (10 ml)     * Plasma

 

 

Speichel - Blockanalysen vor und nach "Kaugummitest"

 

Ag, Cu, Hg, Pd, Zn

* Probe 1 (3 ml)      * Probe 2 (3 ml)


Die Speichel-Blockanalysen werden am häufigsten für den Nachweis der Quecksilber-Freisetzung aus Amalgamfüllungen verwendet. Amalgam enthält neben Quecksilber hauptsächlich Silber, Kupfer und Palladium. Für die Beurteilung ist die Probe 2 nach zehnminütigem, intensivem Kauen eines zuckerfreien Kaugummis ausschlaggebend. Der Test gibt jedoch keine Auskunft über eine erhöhte körperliche Quecksilberspeicherung. Bei vermehrter Quecksilberfreisetzung aus den Amalgamfüllungen sollte ein DMPS-Mobilisationstest mit Dimaval oder mit EDTA durchgeführt werden, um die Menge des im Körper angereicherten Quecksilbers und anderer Elemente zu bestimmen.
Deutlich erhöhte Quecksilberwerte werden bei alten, sanierungsbedürftigen und neuen, frisch eingesetzten Amalgamfüllungen beobachtet. Bei geringer Quecksilberfreisetzung kann der Quecksilbergehalt in der Probe 2 niedriger sein als in der Probe 1. Dies ist
bedingt durch einen “Verdünnungseffekt“ auf die vermehrte Speichelsekretion zurückzuführen.

Blockanalysen aus Urin vor und nach dem Mobilisationstest

Al, Ag, As, Cd, Cu, Hg, Ni, Pb, Pd, Tl, Zn

* Kreatinin    * Urin 1 (10 ml)    * Urin 2 (10 ml)

Nach Bedarf kann auch Kreatinin gemessen werden und die Werte können als Quecksilber mg/g Kreatinin angegeben werden.

                                                            Ausscheidung der toxischen Metalle mittels Mobilisationstest

DMPS (2,3-Dimercapto-1propan-1-sulfonat, Dimaval) und EDTA sind Komplexbildner, welche die gespeicherten toxischen Schwermetalle aus dem Gewebe mobilisieren und deren Ausscheidung im Urin fördern. Den Test kann man durch orale oder intravenöse Gabe von Dimaval oder EDTA durchführen. Der DMPS-Mobilisationstest mit Dimaval oder EDTA sollte nur nach genauen Anweisungen durchgeführt werden (siehe separates Blatt). Urin 1 - Spontanurin vor Testbeginn, Urin 2 - Spontanurin nach Mobilisationstest. Für die Beurteilung ist der Urin 2 ausschlaggebend. Quecksilberwerte über 50 mg/g Kreatinin sprechen für eine erhöhte Quecksilberbelastung. Essentielle Spurenelemente, die unter der Dimaval- oder EDTA-Therapie mitausgeschieden werden, sollten unbedingt substituiert werden.
Vitamin C verbessert die Wasserlöslichkeit und damit die renale Ausscheidung von Schwermetallen. Schwefelhaltige Aminosäuren (Cystein und Methionin) fördern die Schwermetall-Ausschwemmung durch Komplexbildung. Durch Gaben von Zink und Calcium wird die Schwermetallresorption vermindert.

Blockanalysen aus Blut / Urin Toxische Elemente

Al, Ag, As, Cd, Hg, Ni, Pb, Pd, Tl

* Heparinblut (7 ml)     * Urin (10 ml)

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Copyright © 2002 ORTHOMEDIS Speziallabor AG, Stand: 30. August 2009